Führungswechsel

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Waren hat einen neuen Polizeichef

Stefan Philipp ist seit 1999 im Polizeidienst.
Stefan Philipp ist seit 1999 im Polizeidienst.
Polizei

Der 38-jährige Stefan Philipp wechselt von Neustrelitz an die Müritz.

Das Polizeihauptrevier Waren hat einen neuen Chef. Das erklärte die Sprecherin der Polizeiinspektion (PI) Neubrandenburg, Diana Mehlberg, auf Nachfrage. Polizeihauptkommissar Stefan Philipp sei „mit der Wahrnahme der Dienstgeschäfte des Revierleiters beauftragt”. Der 38-Jährige ist seit 1999 im Polizeidienst tätig und war bislang mit verschiedenen Aufgaben innerhalb der PI Neubrandenburg betraut. So war er unter anderem seit März 2011 stellvertretender Revierleiter in Neustrelitz. Er wohnt bei Neubrandenburg und hat drei Kinder. Der bisherige Leiter des Warener Polizeihauptreviers Jörg Mielke wird künftig seinen Dienst in der Führungsgruppe der PI Neubrandenburg versehen.

Kommentare (1)

Mach aus 45 aufmerksamen und patriotischen deutschen Prozessbeobachtern, die eine politisch attackierte Familie ihres Heimatlandes unterstützen, flugs 35 imaginäre Reichsbürger, dann nimmt das Märchen vom deutschen RECHTS-STAAT so richtig Fahrt auf. So geschehen am 27.03.2018 im AG Waren (Müritz), in dessen Saal 1 eine neuerliche Posse der bewaffneten "MEN AND WOMEN IN BLACK" - diesmal unter der halbgeheimen Anleitung eines frisch importierten Polizeipräsidenten stattfand. Vielfache Nachfragen nach dem verantwortlichen Leiter der Aktion endeten regelmäßig in arrogantem "Anschweigen"... Ob die auf Gewaltanwendung gebürsteten Damen und Herren jemals eine ihrer Dienstanweisungen gelesen haben ist uns nicht bekannt. Wir gehen jedoch vom mehrheitlichen und höchstoffiziell tolerierten Nichtgebrauch dieser textlichen "Hilfestellungen für gutes Benehmen gegenüber friedfertigen Einwohnern Deutschlands" aus. Die permanenten, reichlichen Dauerfruchterträge physischer und psychischer Gewalteinwirkungen auf unschuldige Menschen legen davon Zeugnis ab. Auch die Truppenteile des Herrn Stefan Philipp wollten hier keinesfalls abseits stehen und gaben sich alle Mühe, auf vielfache Anfrage der betroffenen Grundrechtegeschädigten keinerlei Angaben zu Namen oder Identität zu machen. Das traf insbesondere auch auf den unter ihnen mit einem breiten roten Kreuz und zwei Punkten auf dem Uniformrücken besonders gekennzeichneten "Agent Provocateur" zu, der von Zeugen dabei beobachtet wurde, wie er einem zuvor festgenommenen und aus dem Saal entfernten Prozeßbeobachter eine Packung Kampfgas in die Tasche "schleuste"... Sofort wurde der frisch Präparierte, jedoch völlig unwissend "Beschenkte" von mehreren der schwarzen, stummen Kampfroboter gewaltsam gegen seinen Willen außer Haus gebracht. Draußen wurde er in ein Fahrzeug verfrachtet und zur angeblichen Identitätsfeststellung auf die Wache gefahren. Seine Fehler: 1. besaß er noch einen DDR-Ausweis. 2. hatte er dem vorgeblichen Richter das 3. Affidavit der Wahrheit auf den Tisch gelegt und damit den heimlichen Zorn eines enttarnten Schwarzkittel heraufbeschworen. Aber das war die einzig richtige Waffe, die langfristig in der Lage ist, die schwarzen Schatten der Lügen und des jahrhundertelangen Betruges der weltweiten Juristen-Gilde gegen die friedfertigen Menschen der Welt im Licht der Wahrheit zusammenbrechen zu lassen. Auch der Bericht der Journalistin Nadine Schuldt vom Nordkurier ist vollends lügengeschwängert. Schon der erste Satz ihres Berichtes suggeriert eine dringende Notwendigkeit, Menschen von den bewaffneten Kräften mittels Anwendung von Gewalt aus dem Saal entfernen zu müssen um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen! Schließlich schreibt sie (Zitat): "Bei der Verhandlung gegen eine "Reichsbürgerin" aus Jabel kam es zu massiven Störungen aus dem Publikum." (Zitatende) Eine dicke, fette und zudem auch freche Lüge. Das Gegenteil war der Fall. Es war absolut ruhig und keiner sagte einen Mucks, denn der schwarz gekleidete, vorgebliche Richter flüsterte absolut leise und völlig unverständlich für die im Saal Anwesenden!! Dann ergriff ein ca. 70 Jahre alter Herr aus Berlin in der hintersten Reihe des Saales das Wort und fragte höflich nach, ob es möglich wäre die Mikrofone sowie die Verstärkeranlage einzuschalten, da ansonsten nichts zu verstehen wäre. Als Antwort darauf wurde er auf Befehl des Schwarzkittel von drei Bewaffneten mit Gewalt aus dem Saal entfernt. Damit war sein Grundrecht auf Information sowie auf informationelle Selbstbestimmung in strafwürdiger Weise verletzt worden. Die "Ordnungshüter" focht das jedoch nicht an. Als "Reichsbürger" titulierte Menschen haben eben KEINE Rechte. So einfach geht das.