KLIMASTREIK

Warener Schüler streiken dem Umweltschutz zuliebe

Handeln, bevor es zu spät ist: Das wollen und werden die Warener Schüler am Freitag, 20. September, tun. Für den internationalen Großstreik unter dem Motto „Alles für's Klima” werden weitere Mitstreiter gesucht.
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. F
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. Foto: Bernd Wüstneck Bernd Wüstneck
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. F
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. Foto: Bernd Wüstneck Bernd Wüstneck
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. F
Pastorin Anja Lünert von der Georgenkirchengemeinde ruft zusammen mit Titus Hübner zum Klimastreik am Freitag auf. Foto: Ingmar Nehls Ingmar Nehls
Waren.

Schüler der Müritzstadt zeigen am 20. September kurz vor der in New York stattfindenden UN-Klimakonferenz Flagge – für einen radikalen Wandel in der Klimapolitik und für eine lebenswerte Zukunft in einer zukunftsträchtigen Umwelt. Waren wird damit in dieser Woche eine von mehr als 450 Städten Deutschlands sein, die wegen des Klimaschutzes geschlossen auf die Straße geht.

Die Veranstaltung richtet sich aber nicht nur an Schüler, wie die Initiatoren – "Fridays For Future" Waren und die Georgenkirchengemeinde – bekunden. An der erstmals in Waren organisierten Klimademonstration könne jeder teilnehmen. Die Teilnehmer versammeln sich am Freitag um 10 Uhr auf dem Neuen Markt von Waren. Von dort ziehen sie zum Rathaus am Amtsbrink.

Greta Thunberg und Fridays For Future als Vorbild

Die Beweggründe für Schüler, sich nach dem Vorbild der Fridays-for-future-Bewegung, Greta Thunberg zu engagieren, offenbaren die Sorgen der heranwachsenden Generation über verstärkt wiederkehrender Umweltkatastrophen und Extremwetterereignisse. „Wir sind die erste Generation, die die Folgen der Klimakrise zu spüren bekommt und die letzte, die noch handeln kann“, sagt die Warener Schülerin Eva Kruse.

Umweltschutz, findet Titus Hübner als Warener Schüler und Mit-Organisator, ist ohnehin eine Aufgabe für die gesamte Menschheit. Deshalb sind die Erwartungen an die Anzahl der Streikenden hoch gesetzt.

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Kommentare (2)

Sorry Kids. Aber was ihr da zelebriert, ist kein Umweltschutz!

Das ist es, wofür sie streiken!