Fest der Farben

Sonne lockte zum Fest der Farben

Leider ist es jetzt schon wieder vorbei: Der Festplatz rund um die Nordkurier-Druckerei war am Sonnabend bis zum Bersten gefüllt. Mit gutem Grund: Es gab einiges zu sehen, zu schmecken und zu erleben beim 8. Fest der Farben.
Frank Wilhelm Frank Wilhelm
Gedränge am Buchstand.
Gedränge am Buchstand. Frank Wilhelm
Kleine Leseratten am Buchstand des Nordkurier.
Kleine Leseratten am Buchstand des Nordkurier. Frank Wilhelm
Strahlender Sonnenschein auf dem Datzeberg. Die Aussichten sind super.
Strahlender Sonnenschein auf dem Datzeberg. Die Aussichten sind super. Frank Wilhelm
Gleich zu Beginn strömen die ersten Besucher aufs Druckereigelände.
Gleich zu Beginn strömen die ersten Besucher aufs Druckereigelände. Frank Wilhelm
Am Buchstand von mecklenbook erwarten Elke Enders (links) und Vivien Oswald die Leseratten.
Am Buchstand von mecklenbook erwarten Elke Enders (links) und Vivien Oswald die Leseratten. Frank Wilhelm
Musik und Tänze locken die Besucher auf die Bühne, die bis 17 Uhr ein reichhaltiges Programm bildet.
Musik und Tänze locken die Besucher auf die Bühne, die bis 17 Uhr ein reichhaltiges Programm bildet. Frank Wilhelm
Auch für Kinder gibt es viele Angebote.
Auch für Kinder gibt es viele Angebote. Frank Wilhelm
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Neubrandenburg.

Pünktlich um 11 Uhr am Sonnabend hat der Freie Fanfarenzug der Stadt Neubrandenburg das bunte Fest auf dem Gelände der Nordkurier-Druckerei auf dem Datzeberg eröffnet. Zahlreiche Attraktionen für Kinder und Erwachsene, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm sowie diverse Informations- und Verkaufsstände erwarteten die Gäste der Mediengruppe - und die kamen zahlreich: Gegen 12 Uhr war der Festplatz gut gefüllt. Bis zum Schluss um 17 Uhr wurden rund 11000 Besucher gezählt. Die Stände mit den Büchern, mit den Angeboten zum Lokalfuchs und den Magazinen waren dicht umringt.

Um 13 Uhr starteten die Führungen durch die Druckerei.

Für Probleme sorgte allerdings der Neubrandenburger Engelsring in der Innenstadt. Im Bereich einer Baustelle am Bahnhof stand am Sonnabend nur noch eine Spur zur Verfügung, so dass sich der Verkehr auf der Woldegker und der Demminer Straße Richtung Innenstadt staute. Besucher aus Richtung Anklam waren deshalb aufgerufen, die alte Friedländer Straße nutzen.