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137 Tote: IS-Terrormiliz bekennt sich zu Anschlägen im Jemen

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich zu den Selbstmordanschlägen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa bekannt. Vier «Ritter» hätten in zwei Moscheen Sprengstoffgürtel gezündet, erklärten die Extremisten in einer im Internet verbreiteten Textbotschaft. Auch die Dschihad-Beobachterplattform Site berichtete über die IS-Botschaft. Ob sie echt ist, ließ sich zunächst nicht prüfen. Bei den Anschlägen auf zwei schiitische Moscheen kamen mindestens 137 Menschen ums Leben, wie der TV-Kanal Al-Masira berichtet.