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Amnesty blickt auf Horrorjahr zurück

Amnesty International beschreibt 2014 als ein besonders verhängnisvolles Jahr. Angesichts der neuen Art von Gewalt, die von Gruppen wie dem IS und Boko Haram ausgeht, sei die internationale Gemeinschaft überfordert, heißt es in einer Mitteilung zum Jahresbericht der Organisation. Amnesty hat die Verstöße gegen Menschenrechte in 160 Ländern untersucht. Doch nicht nur Terroristen quälten die Bevölkerung mit Anschlägen, Morden und Folter. Praktisch im selben Atemzug nennt Amnesty die Reaktionen von Regierungen.