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Amnesty prangert Missstände bei der UN-Mission in Zentralafrika an

Beim UN-Friedenseinsatz in der Zentralafrikanischen Republik gibt es laut Amnesty International gravierende Missstände. Wegen fehlerhafter Koordination und unzureichender Ausbildung der Soldaten schütze die 12 000 Mann starke Minusca-Truppe die Bevölkerung nicht ausreichend, erklärten die Menschenrechtler. Der Ruf der UN-Truppe hat bereits wegen mehrerer Fälle sexuellen Missbrauchs durch die Blauhelme Schaden genommen. Vergangene Woche schickten die UN 120 kongolesische Soldaten in ihre Heimat zurück.