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Angekündigter Rekordstreik: Bahn erwägt juristische Schritte

Die Deutsche Bahn will den Rekordstreik der Lokführer juristisch prüfen - schätzt die Erfolgsaussichten aber als gering ein. Man schaue sich «das natürlich auch von der juristischen Seite erneut an», sagte der Personalvorstand der Deutschen Bahn, Ulrich Weber, im Deutschlandfunk. In der Vergangenheit hätten aber die Gerichte in aller Regel gegen den Arbeitgeber entschieden. Die Deutsche Bahn steht vor dem längsten Streik ihrer 20-jährigen Geschichte. Die Lokführer wollen mehr als vier Tage die Arbeit ruhen lassen. Der Streik soll 15.00 Uhr im Güterverkehr beginnen.