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Angriffe auf Journalisten bei Pegida-Kundgebung in Dresden

Bei einer Kundgebung der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung sind in Dresden nach übereinstimmenden Medienberichten Journalisten angegriffen worden. Wie die «Dresdner Neuesten Nachrichten» und der MDR berichteten, erhielt ein Reporter einen Faustschlag ins Gesicht, ein weiterer sei von einem Pegida-Anhänger getreten worden. Die Täter seien anschließend in der johlenden Menge verschwunden. Nach Schätzung der Gruppe Durchgezählt zogen am Abend bis zu 8500 Pegida-Anhänger durch Dresden.