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Arzt mit verstümmeltem Finger kämpft gegen Strafe

Der verstümmelte Finger eines Arztes aus Brandenburg wird die Justiz weiter beschäftigen. Der Mediziner aus Fichtenwalde habe Rechtsmittel gegen seine Verurteilung zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung eingelegt, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Potsdam. Die Richter hatten es als erwiesen angesehen, dass sich der Mediziner selbst verstümmelt und einen Finger abgeschnitten hat. Laut Urteil wollte er so Geld von seiner Versicherung kassieren - rund 850 000 Euro. Der Arzt bestreitet das.