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Balkanstaaten wollen Flüchtlingsstrom bremsen - zunächst ohne Erfolg

Besserer Grenzschutz, Unterkünfte für bis zu 100 000 Flüchtlinge und mehr Absprachen untereinander: So wollen die Europäer die Flüchtlingsströme entlang der Westbalkanroute in den Griff bekommen. Darauf haben sich Deutschland und zehn weitere Länder bei einem Krisentreffen am späten Sonntagabend in Brüssel verständigt. Hilfsorganisationen rügten die Beschlüsse als unzureichend. Und schon wenige Stunden zeigte sich bereits, dass die Politik des Durchwinkens von Flüchtlingen bis nach Österreich und Deutschland weitergeht.