Bericht: «Pille danach» nicht im Online-Versandhandel

Die künftig rezeptfreie «Pille danach» wird es einem Zeitungsbericht zufolge voraussichtlich nicht über Internet-Apotheken geben. Mehrere Ländergesundheitsminister wollten über den Bundesrat ein Versandhandelsverbot dieses Medikaments zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft erwirken, schreibt die «Welt». Grund: Die «Pille danach» müsse schnell zur Verfügung stehen, um Erfolg zu haben. Außerdem sei bei einem Verkauf über das Internet eine sachgerechte Beratung der betroffenen Frauen nicht gewährleistet.