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De Maizière reist nach Tunesien - Terrorgefahr «unverändert hoch»

Nach dem blutigen Attentat im tunesischen Badeort Sousse reist Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Montag an den Ort der Terrorattacke. Damit wolle er «sein tiefempfundenes Mitleid mit den Angehörigen der Opfer des verachtenswerten Anschlags und seine Solidarität mit dem tunesischen Volk» ausdrücken, teilte sein Ministerium mit. De Maizière erklärte: «Ich verachte die brutalen und ruchlosen Morde an unschuldigen Menschen.» Die Gefährdung durch Dschihadisten und internationalen Terrorismus sei auch in Deutschland «unverändert hoch».