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Füchse erstmals EHF-Pokalsieger - Packendes Endspiel gegen Hamburg

Die Füchse Berlin sind erstmals EHF-Pokalsieger. In einem packenden Finale besiegte der Gastgeber den Bundesliga-Rivalen HSV Hamburg mit 30:27. Für die Füchse ist es der erste internationale Titel, durch den sie sich gleichzeitig für den EHF-Pokal in der nächsten Saison qualifizierten und 100 000 Euro Siegprämie einstrichen. Vor 8206 Zuschauern in der Berliner Max-Schmeling-Halle warfen Konstantin Igropulo und Petar Nenadic je sechs Tore für Berlin. Für Hamburg traf Weltmeister Kentin Mahé zehnmal.