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Hendricks beharrt auf Lagerung von Atommüll in Bayern

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gibt sich von der CSU-Kritik an ihren Plänen zur Lagerung von Atommüll in Bayern unbeeindruckt und beharrt auf ihren Plänen. Die Reaktion der bayerischen Staatsregierung sei nicht angemessen, sagte sie der «Welt». Bayern habe über Jahrzehnte hinweg von der Atomenergienutzung profitiert, mehr als jedes andere Bundesland. Der Streit dreht sich um die letzten Behälter mit deutschem Atommüll, die noch aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und Deutschland zurückkommen. Sieben bis neun Castoren sollen in Bayern zwischengelagert werden.