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Impressionismus trifft auf Expressionismus

Impressionismus trifft auf Expressionismus
Impressionismus trifft auf Expressionismus
Stephanie Pilick

Impressionismus und Expressionismus im Dialog - die Berliner Nationalgalerie zeigt die beiden epochemachenden Stilrichtungen erstmals in einem direkten Vergleich.

Insgesamt sind mehr als 160 Meisterwerke zu sehen, darunter Publikumsrenner etwa von Claude Monet, Paul Cézanne, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke und Franz Marc. Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt aus eigenen Beständen, daneben gibt es zahlreiche Leihgaben aus internationalen Museen.

Trotz aller Unterschiede seien die Einflüsse, Beziehungen und Ähnlichkeiten zwischen den Stilrichtungen überraschend, sagte Museen-Generaldirektor Michael Eissenhauer. «Das ist die Sensation dieser Ausstellung.»

Die Nationalgalerie war eines der ersten Museen weltweit, das Ende des 19. Jahrhunderts damals umstrittene impressionistische Gemälde erwarb. 1919 kam eine große expressionistische Sammlung dazu. Die Ausstellung unter dem Kurztitel «ImEx» ist vom 22. Mai bis zum 20. September in der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel zu sehen.