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Brandanschlag auf geplante Flüchtlingsunterkunft auf Usedom

Auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Trassenheide auf Usedom ist am Morgen ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte Täter warfen zwei mit Brandbeschleuniger gefüllte Glasflaschen gegen die Hauswand des seit zehn Jahren leerstehenden Gebäudes, wie die Polizeidirektion Neubrandenburg mitteilte. Schaden sei kaum entstanden, lediglich die Wand sei leicht verrußt. An dem Plan, dort für etwa ein Jahr 15 Flüchtlinge unterzubringen, werde trotz des Anschlags festgehalten, sagte Bürgermeister Horst Freese.