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Brennende Autos am Rande der Dresdner Pegida-Demonstration

Am Rande der allwöchentlichen Demonstration der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung sind am Abend in Dresden mehrere Autos in Flammen aufgegangen. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Die Autos standen auf einem Parkplatz unter der Marienbrücke, wo in der Regel viele Pegida-Anhänger ihre Wagen abstellen. Nach Angaben der Studentengruppe «Durchgezählt» beteiligten sich diesmal 3000 bis 4000 Demonstranten an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt sowie 250 bis 350 Menschen an einer Gegendemonstration.