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Briten bombardieren IS-Ölfeld in Syrien

Die britische Luftwaffe hat bei ihrem ersten Kampfeinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien Ölquellen bombardiert. Damit habe man der Finanzierung der Organisation einen «echten Schlag» versetzt, sagte Verteidigungsminister Michael Fallon am Donnerstag der BBC.

Er habe den Angriff der vier «Tornado»-Jets auf das Omar-Ölfeld im Osten des Bürgerkriegslandes persönlich freigegeben. Am Vorabend hatte das Parlament zugestimmt, Angriffe gegen den IS vom Irak auf Syrien aufzuweiten. «Das wird keine schnelle Sache», sagte Fallon. Aus der Luft könne viel gegen den IS getan werden.