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Krise in Burundi: EU fordert Einhalten von Friedensabkommen

Nach dem Umsturzversuch des Militärs im zentralafrikanischen Burundi fordert die EU die politischen Kräfte auf, die Prinzipien des Friedensvertrages von Arusha einzuhalten. Das Abhalten von glaubwürdigen und transparenten Wahlen gehöre zu diesem Abkommen aus dem Jahr 2000, teilte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in Brüssel mit. Die EU fordert alle Beteiligten zudem auf, Zurückhaltung zu üben, Gewalt zu vermeiden und alles zu unternehmen, um die Menschenrechte zu wahren.