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Bundesregierung stellt Russland gemeinsamen Handelsraum in Aussicht

Die Bundesregierung versucht, Russland im Ukraine-Konflikt mit einer möglichen Wirtschafts-Kooperation zum Umdenken zu bringen. Kanzlerin Angela Merkel habe auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos Verhandlungen zwischen Europäischer Union und der von Moskau dominierten Eurasischen Union über «Möglichkeiten einer Kooperation in einem gemeinsamen Handelsraum» als Option unterbreitet. Das berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Voraussetzung: Eine umfassende Friedenslösung in der Ostukraine.