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Bundesregierung will BND nach Affären mit neuer Führung stabilisieren

Die Bundesregierung will den BND mit dem Führungswechsel von Gerhard Schindler zu dem Verwaltungsjuristen Bruno Kahl stabilisieren und seine Arbeitsfähigkeit sicherstellen. Der Bundesnachrichtendienst müsse so aufgestellt werden, dass er seinen Aufgaben im internationalen Zusammenhang gerecht werden könne, hieß es in Regierungskreisen in Berlin. Dies gelte vor allem für den Kampf gegen den islamistischen Terrorismus und die Cyber-Sicherheit. Kahl löst Schindler zum 1. Juli als BND- Präsidenten ab.