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Correa verhängt Ausnahmezustand in Ecuador - wegen Vulkangefahr

Ecuadors Präsident Rafael Correa hat in seinem Land den Ausnahmezustand verhängt. Grund ist der drohende Ausbruch des Vulkans Cotopaxi. Es sei wichtig, finanziell notwendige Mittel zu mobilisieren und Kräfte zu bündeln. Mit der Maßnahme können theoretisch auch Versammlungsfreiheit und Berichterstattung eingeschränkt werden. Es gelte, Ruhe zu bewahren. Der Cotopaxi hat eine Höhe von 5897 Metern und liegt rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Quito entfernt - er ist seit Tagen aktiv und es gab einige Explosionen, mehrere Gemeinden im Umfeld wurden evakuiert.