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Dax setzt Rekordjagd trotz Machtwechsels in Athen fort

Trotz des Machtwechsels in Griechenland hat der deutsche Aktienmarkt seine Rekordjagd fortgesetzt. Der Leitindex Dax stieg erstmals über 10 800 Punkte.

Das Mittelstands-Barometer MDax erreichte ebenfalls eine neue Bestmarke.

Die Anleger seien immer noch euphorisiert von der billionenschweren Geldspritze, die die Europäische Zentralbank (EZB) den Börsen in der Vorwoche verabreicht habe, sagte Marktanalyst Andreas Paciorek vom Broker CMC Markets. Auch der erwartete Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza in Griechenland habe nicht zu Panikverkäufen geführt.

Zum Börsenschluss stand der Dax 1,40 Prozent im Plus bei 10 798,33 Punkten, während der MDax 1,20 Prozent fester bei 18 877,28 Punkten aus dem Handel ging. Der TecDax legte um 1,50 Prozent auf 1501,69 Punkte zu, womit der Technologie-Index immerhin das Niveau von 2001 erreichte.