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Deutsche Helfer berichten von schwierigem Einsatz in Nepal

Deutsche Hilfsorganisationen im Erdbebengebiet von Nepal berichten von schwierigen Rettungsarbeiten. In Kathmandu mache seit gestern Regen die Lage für die aus Angst vor Nachbeben im Freien campierenden Menschen problematischer, sagte eine Sprecherin der Welthungerhilfe. Es sei derzeit nur eingeschränkt möglich, Hilfsgüter über den ebenfalls zerstörten Flughafen in Kathmandu einzufliegen, berichtete Ingo Radtke von Malteser International. Allein in Nepal kamen nach Regierungsangaben mehr als 3300 Menschen ums Leben.