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Copilot suchte im Internet nach tödlichen Giften

Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat im Internet nach Zyankali, Valium und tödlichen Medikamenten-Cocktails gesucht - offenbar um sich allein das Leben zu nehmen. Ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR. Offiziell war bislang nur bekannt, dass sich der Copilot über «Möglichkeiten der Selbsttötung» informiert hatte. Gut elf Wochen nach dem von ihm verursachten Flugzeugabsturz in den französischen Alpen wurde in Haltern der erste tote Schüler beigesetzt.