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Edathy äußert sich zu Vorwürfen und zeigt wenig Reue

Großer Auftritt ohne Gewähr: Sebastian Edathy hat heute vor der Presse und dem Untersuchungsausschuss des Bundestags seine Sicht auf die Kinderpornografie-Affäre geschildert. Der Ex-SPD-Abgeordnete war demnach ständig über die Ermittlungen gegen sich informiert. Das Leck soll der damalige Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, gewesen sein. Zudem räumte Edathy zwar Fehler sein, zeigte aber keine Reue und sagte auch: «Es war legal.» Edathy muss sich ab Februar vor Gericht verantworten.