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Elyas M'Barek fühlt sich auch als «Sexobjekt» wohl

Elyas M'Barek fühlt sich auch als «Sexobjekt» wohl
Elyas M'Barek fühlt sich auch als «Sexobjekt» wohl
Ursula Düren

Schauspieler Elyas M'Barek (31, «Fack ju Göhte») hat nichts dagegen, wenn Frauen ihn auf sein Aussehen reduzieren. «Warum sollte ich mich auch beleidigt fühlen, wenn Frauen mich als Sexobjekt wahrnehmen?», sagte er dem Männermagazin «Playboy».

Auch wenn «Sexobjekt» M'Barek und der Film «Fack ju Göhte», in dem er einen ebenso unkonventionellen wie kriminellen Aushilfslehrer spielt, derzeit vom deutschen Publikum gefeiert werden - von einer Karriere in Hollywood träumt der Schauspieler nach eigenen Angaben nicht.

«Ich finde es toll, dass ich in Deutschland Filme drehen darf», sagte der in München aufgewachsene Österreicher dem Magazin. «In Deutschland wird immer sofort Hollywood geschrien, wenn man einmal durchs Bild läuft. Damit macht sich Deutschland selbst klein. Dabei haben wir hier tolle Kinofilme.»

M'Barek ist demnächst an der Seite von Oscar-Preisträger Ben Kingsley in «Der Medicus» zu sehen. Der Historienfilm startet am 25. Dezember in den deutschen Kinos.