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Entscheidende Runde für Ländertarife im öffentlicher Dienst

Länder und Gewerkschaften gehen heute in ihre vierte und entscheidende Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Es gibt zwar Kompromisssignale. Doch der Ausgang der Verhandlungen ist offen. Die Gewerkschaften fordern für die rund 800 000 Angestellten der Länder 5,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 175 Euro, sowie höhere Ausbildungsvergütungen. Die Tarifgemeinschaft der Länder lehnt das als unbezahlbar ab. Ein Streitpunkt ist auch die betriebliche Altersvorsorge.