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Erste Burger King-Filialen machen vorerst dicht

Beim gekündigten Burger-King-Franchisenehmer Yi-Ko haben die ersten Filialen dichtgemacht. Der Grund sei, dass die Filialen nicht mehr mit Ware beliefert würden, sagte Guido Zeitler, Referatsleiter für das Gastgewerbe bei der Gewerkschaft NGG, der dpa.

So schlossen Filialen etwa in München, Medienberichten zufolge auch in Köln oder Fulda.

Yi-Ko betreibt 89 Filialen mit insgesamt rund 3000 Beschäftigten, die seither um ihre Jobs bangen. Burger King hatte nach dem Wirbel um Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen die Verträge mit dem größten deutschen Lizenznehmer Yi-Ko Holding fristlos gekündigt. Mit der Kündigung müssten die Filialen umfirmieren, sie werden künftig nicht mehr von Burger King beliefert.