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Esa-Experte: Sonne hat Kometen Ison vermutlich zerlegt

Ein Kometenexperte der Europäischen Weltraumorganisation Esa hält es für wahrscheinlich, dass der Schweifstern Ison während der Annäherung an die Sonne zerstört wurde. Wenn er überlebt hätte, hätte man ihn eigentlich sehen müssen, sagte Gerhard Schwehm in Bezug auf Aufnahmen der Beobachtungssatelliten Proba-2 und SDO. Ison sei wahrscheinlich durch die Sonne zerlegt worden. Was auf den jüngsten Bildern der Raumsonde Soho noch zu sehen sei, könnte vor allem Staub sein.