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EU-Parlamentspräsident setzt auf gemeinsames UN-Vorgehen zu Syrien

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, setzt auf eine gemeinsame politische Lösung der UN-Mächte im Syrienkonflikt. Er glaube, dass eine ökonomische und auch eine politische Isolierung des Assad-Regimes möglich sei, möglicherweise sogar schneller erreichbar sei ohne Militärschläge als mit Militärschlägen, sagte Schulz im Deutschlandfunk. Wenn China und Russland mitziehen sollten, dann sei ein Militärschlag derzeit kontraproduktiv.