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EU-Staaten wollen Alternativrouten für Flüchtlinge schließen

Nach der Schließung der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland wollen EU-Staaten Flüchtlinge daran hindern, auf andere Wege auszuweichen. Der italienische Innenminister Angelino Alfano kündigte an, mit Albanien entsprechende Gespräche führen zu wollen. Es gehe darum, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um illegale Migration zu verhindern, erklärte er am Rande eines EU-Innenministertreffens in Brüssel. Albanien grenzt an Griechenland und gilt deswegen als alternatives Transitland.