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Euro wegen EZB-Geldflut schwach wie seit über 11 Jahren nicht mehr

Am Devisenmarkt hat die Talfahrt des Euro nach dem Öffnen der Geldschleusen durch die Europäische Zentralbank dramatisch an Tempo gewonnen. Der Kurs der Gemeinschaftswährung fiel zeitweise unter 1,12 US-Dollar und erreichte bei 1,1115 Dollar den tiefsten Stand seit September 2003. Am Nachmittag stand der Euro bei 1,1269 Dollar. Der Dollar kostete 0,8930 Euro. Nachdem die EZB den Beschluss zum breitangelegten Kauf von Staatsanleihen im Kampf gegen die Konjunkturflaute gefällt hatte, ging es mit dem Euro in der Spitze mehr als fünf Cent nach unten.