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Experte: US-Vorwürfe kommen zu extrem schlechtem Zeitpunkt

Die Manipulationsvorwürfe einer US-Behörde gegen den Autobauer VW kommen nach Einschätzung eines Experten zu einem extrem schlechten Zeitpunkt. «Der Fall kommt zur Unzeit für die Strategie deutscher Autobauer, Dieselfahrzeuge als saubere Technologie in den USA zu etablieren», sagte Stefan Bratzel von der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Die US-Umweltbehörde EPA beschuldigt VW, mit einer Software die Messung des Schadstoffausstoßes manipuliert zu haben. 482 000 Diesel-Autos sollen zurückgerufen werden.