Unsere Themenseiten

Flucht der «Charlie-Hebdo»-Attentäter lässt Frankreich zittern

Nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» hat die Sorge vor weiteren Attentaten Frankreich in Schrecken versetzt. Nach einer massiven Fahndung verfolgte die Polizei eine heiße Spur in Nordfrankreich, doch die Brüder Chérif und Said Kouachi sind auch weit über 24 Stunden nach dem Terrorakt mit zwölf Toten auf der Flucht. Für neue Terrorangst sorgte eine Schießerei im Süden von Paris am Morgen, bei der ein Unbekannter eine Polizistin tötete und einen Polizisten verletzte. Zunächst gab es aber keine Hinweise darauf, dass die Taten zusammenhängen.