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Forscher nisten einwöchige menschliche Embryonen in Labormedium ein

Erstmals haben Forscher die Entwicklung menschlicher Embryonen zwei Wochen lang detailliert in Kulturschalen beobachtet. Die Embryonen setzten sich im Alter von etwa einer Woche an eine künstliche Substanz statt in die Gebärmutter und entwickelten sich weiter. In einem Prozess der Selbstorganisation schlügen die Embryozellen unterschiedliche Entwicklungswege ein, völlig unabhängig von mütterlichen Einflüssen, heißt es in zwei Studien. Diese könnten dazu beitragen, die Ursachen von sehr frühen Fehlgeburten besser untersuchen zu können.