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Anleger greifen in Griechenland-Drama nach Strohhalm

Dem turbulenten Wochenauftakt ist am Frankfurter Aktienmarkt ein nicht minder nervenaufreibender Dienstag gefolgt. Das Auslaufen des internationalen Hilfsprogramms für Griechenland und massive Kursverluste an der Wall Street sorgten zunächst erneut für deutliche Verluste. Dann griffen die Anleger jedoch nach dem Strohhalm eines Vermittlungsversuchs in letzter Minute. Zuletzt lag der deutsche Leitindex noch mit 0,12 Prozent im Minus bei 11 069,86 Punkten.