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Gefährliche Keime in Kieler Klinik

Mit einem gefährlichen Bakterium haben sich zwölf Patienten im Universitätsklinikum in Kiel infiziert. Deshalb nehme der Campus Kiel zunächst keine künstlich beatmeten internistischen Notfallpatienten mehr auf, teilte das UKSH mit. Zur Eindämmung des Infektionsrisikos werden betroffene Patienten umgehend strikt isoliert, hieß es. Als Überträger werde ein Patient vermutet, der im Dezember aus dem Mittelmeerraum ins UKSH verlegt worden war. In Deutschland werden laut Robert Koch-Institut in Berlin jährlich mehrere Ausbrüche dieses multiresistenten Bakteriums registriert.