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GM räumt mindestens 56 Todesopfer wegen defekter Zündschlösser ein

Der US-Autobauer General Motors räumt mindestens 56 Todes- und 87 Verletzungsopfer wegen defekter Zündschlösser ein. Das zeigt eine veröffentlichte Statistik des von GM beauftragten Anwalts. In der Vorwoche hatten die Zahlen noch bei 52 beziehungsweise 79 gelegen. GM hat wegen der fehlerhaften Zündschlösser, die bei voller Fahrt in die «Aus»-Position springen können, Millionen von Wagen zurückgerufen und einen Entschädigungsfonds für Verunglückte sowie deren Angehörige eingerichtet.