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Griechenlands Experten sprechen wieder mit Geldgebern über Reformen

Griechenland hat zum ersten Mal nach dem Machtwechsel in Athen mit den Geldgebern über eine Lösung in der Finanzkrise gesprochen. Die Gespräche lagen seit Ende Januar auf Eis. Ziel ist es, das verlängerte Rettungsprogramm bis Ende April abzuschließen, damit dann weitere Milliardenhilfen für das pleitebedrohte Griechenland fließen können. Als Geldgeber mit am Tisch sitzen Experten des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der Kommission. Das Treffen fand in Brüssel statt.