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«Guardian» will stärker aus USA heraus arbeiten

Die britische Zeitung «The Guardian» will künftig noch stärker als bisher aus den USA heraus arbeiten und so dem Druck der Regierung in London entgehen. Er könne sich nicht vorstellen, dass irgendjemand in Amerika gegen den «Guardian» vorgehen werde, sagte Chefredakteur Alan Rusbridger der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Der «Guardian» hatte von Spähprogrammen bei amerikanischen und britischen Geheimdiensten berichtet, die der US-Whistleblower Edward Snowden enthüllt hatte. Daraufhin hatten britische Behörden die Zeitung gezwungen, Computer-Festplatten zu zerstören.