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Volkswagen muss Aktionären nach Krisenwochen Rede und Antwort stehen

Europas größter Autobauer Volkswagen muss sich heute in bewegten Zeiten den kritischen Fragen seiner Aktionäre stellen. Auf dem Messegelände in Hannover erwartet der Konzern in zwei riesigen Hallen rund 3000 Anteilseigner zu seiner Hauptversammlung. Das Aktionärstreffen folgt einer rund drei Wochen langen Führungskrise, auf deren Höhepunkt VW-Patriarch Ferdinand Piëch nach mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze seinen Rücktritt als Aufsichtsratschef erklärte und den seiner Frau und Aufsichtsrätin Ursula gleich mit.