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GdP fürchtet Imageschaden für Polizei

GdP fürchtet Imageschaden für Polizei
GdP fürchtet Imageschaden für Polizei
Julian Stratenschulte

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt angesichts der Misshandlungsvorwürfe gegen einen Bundespolizisten vor einem Imageschaden für die gesamte Polizei.

«Auch wenn das, so wie es sich bislang darstellt, nur ein Einzelfall ist, ist zu befürchten, dass es schon jetzt einen Imageverlust gibt», sagte Dietmar Schilff, GdP-Landeschef in Niedersachsen und Mitglied des Bundesvorstands. Der «nicht zu entschuldigende Vorfall» überschatte die Polizeiarbeit. Dies gelte insbesondere für die «überwiegend guten Leistungen» der Bundespolizisten am Hauptbahnhof Hannover, «einem schwierigen Ort».