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Hartmann weist Edathy-Darstellung im Kinderporno-Skandal zurück

Der Mainzer SPD-Bundestagabgeordnete Michael Hartmann hat die Behauptung von Sebastian Edathy zurückgewiesen, er habe seinen Parteifreund vor möglichen Kinderporno-Ermittlungen gewarnt. Er habe sich um Edathy gekümmert und verschiedentlich über dessen Befürchtung, gegen ihn könne strafrechtlich ermittelt werden, mit ihm auch kommuniziert. «Auf angebliche Informationen des damaligen BKA-Präsidenten Ziercke griff ich dabei nicht zurück», heißt es in einer persönlichen Erklärung Hartmanns, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.