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Helfer warnen vor Ausweitung von Ebola - Neue Fälle in Guinea

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat im Kampf gegen Ebola von Rückschlägen in Guinea berichtet. Hier hatte der bislang folgenschwerste Ebola-Ausbrauch der Geschichte im vergangenen Dezember begonnen. Vor einigen Wochen habe es zunächst Anzeichen für einen langsamen Rückgang der Neuinfektionen gegeben. Doch derzeit erlebe die Hauptstadt Conakry wieder einen starken Anstieg von Ebola-Fällen, erklärte die Organisation. Die drei am stärksten betroffenen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone haben der WHO bislang 8011 Ebola-Infektionen und 3857 Todesfälle gemeldet.