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Im «Artemis»-Bordell ging es um organisierte Kriminalität

Im «Artemis»-Bordell ging es um organisierte Kriminalität
Im «Artemis»-Bordell ging es um organisierte Kriminalität
Paul Zinken

Nach der Razzia in Berlins größtem Bordell «Artemis» hat die Staatsanwaltschaft von Vorwürfen zu organisierter Kriminalität, Ausbeutung und Gewaltanwendung gesprochen.

Oberstaatsanwalt Andreas Behm zog einen Vergleich mit dem Chicagoer Gangster Al Capone. Es gehe nicht um Bagatelldelikte, sondern um Taten, die das «System des illegalen Umfeldes» bestätigen würden. Die Frauen seien «in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet» worden. Es gebe auch direkte Bezüge zu der kriminellen Rockerbande Hells Angels.