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Im Süden bleibt es trocken, im Norden verstärkt Regen

Im Süden bleibt es trocken, im Norden verstärkt Regen
Im Süden bleibt es trocken, im Norden verstärkt Regen
Holger Hollemann

Am Mittwoch ist es wechselnd bewölkt und vor allem in der Nordhälfte fallen Schauer, zeitweise sind Graupel, Schneeregen und Schnee mit dabei.

Gebietsweise - vor allem im Süden - bleibt es zunächst auch trocken und die Sonne kann sich mitunter längere Zeit zeigen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Gegen Abend greifen erste Niederschläge, die in tiefen Lagen teils als Regen, sonst als Schnee fallen, auf die Gebiete unmittelbar am Hochrhein über. Die Temperatur erreicht tagsüber 3 bis 8 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und am Oberrhein. Im Bergland bleibt es in höheren Lagen bei leichtem Dauerfrost. Es weht schwacher, im Norden mäßiger bis frischer und an den Küsten stark böiger Wind aus vorwiegend westlicher bis nordwestlicher Richtung.

In der Nacht zum Donnerstag hält sich im Norden weiter dichte Bewölkung und es fallen Schauer, teils mit Graupel und Schneeregen oder Schnee. Zudem greifen auf das gesamte westliche und zentrale Alpenvorland Schneefälle über, die in den Staulagen auch kräftiger ausfallen können. Sonst lockert die Wolkendecke zum Teil stärker auf und abgesehen von einzelnen Schauern in den Staulagen der Mittelgebirge bleibt es trocken. Die Tiefstwerte bewegen sich je nach Aufklaren zwischen 0 und -5 Grad, im Bergland sowie in Alpentälern zum Teil auch darunter. Nur an der Nordsee bleibt es bei auflandigem Wind etwas milder.