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In den Anden verlorener Wanderer nach vier Monaten lebend geborgen

Ein seit vier Monate vermisster Wanderer ist lebend in den Anden geborgen worden. Der 58-jährige aus Uruguay hatte versucht, von Chile nach Argentinien zu gelangen, verlor aber anscheinend bei zwei Schneestürmen die Orientierung. Argentinische Grenzpolizisten fanden ihn in einer Berghütte auf 4500 Meter Höhe in der Provinz San Juan. Das berichtete die Nachrichtenagentur Télam. Der Mann hatte 20 Kilogramm abgenommen und war stark ausgetrocknet, befand sich aber sonst in allgemein gutem Gesundheitszustand. Er war am 11. Mai von Chile aus gestartet.