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In Tibet sind 300 000 Menschen betroffen

Das verheerende Erdbeben im Himalaya hat auf chinesischer Seite in Tibet mehr als 1000 Häuser zerstört und 10 000 weitere beschädigt. Mindestens 20 Menschen seien getötet und 58 verletzt worden, berichteten Staatsmedien am Montag.

Vier seien vermisst. Fast 300 000 Menschen im größten Hochland der Erde seien betroffen. Die Hilfe für die Erdbebenopfer in Tibet ist angelaufen.

Die Volksbefreiungsarmee sei im Einsatz, habe Ärzte und Hilfspersonal sowie schweres Gerät zur Bergung in das Erdbebengebiet in Tibet entsandt, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. 24 800 Menschen seien ins Gebiet der tibetischen Stadt Xigaze in Sicherheit gebracht worden. Das Innenministerium hat 20 000 Zelte, 30 000 Mäntel und 15 000 Schlafsäcke bereitgestellt.