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IS-Terrorist in Düsseldorf zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat einen 22-jährigen Mann als IS-Terroristen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er in Syrien zur Terrorgruppe «Islamischer Staat» gestoßen war. Der Angeklagte aus Mülheim/Ruhr hatte eingeräumt, «großen Blödsinn» gemacht zu haben. Er sei «froh, wieder hier zu sein». Inzwischen habe er sich von der islamistischen Szene abgewendet. Der Angeklagte habe ein Geständnis abgelegt und Einblicke in den Ausbildungsablauf und das Alltagsleben von IS-Rekruten gegeben, betonte die Vorsitzende Richterin.